Über Angst, Zwang und Machtmissbrauch. Frankfurt 24.10.2020

„Wir müssen auch an die Menschen denken, die vom Staat durch gezielte Desinformation in Angst getrieben worden sind, die sich nun nicht mehr trauen, aus den ihnen aufgezwungenen Deutungsmustern auszubrechen. Sie verdienen unser Mitgefühl und unsere Solidarität. Sie sind ebenfalls Opfer. Wir müssen diese Menschen begleiten auf ihrem Weg aus der Angst und wir müssen sie respektieren. Der Staat versucht eine Spaltung zwischen diesen Menschen und uns herbeizuführen. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir lassen uns nicht gegeneinander aufhetzen.“

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Alex
Alex
10. November 2020 18:34

Vielen Dank für diese Rede! Das macht anderen wieder Mut, selbst etwas zu unternehmen. Die Regierung hat den Bogen überspannt und wir haben es satt.
Ich will nicht dass Deutschland wieder ein totalitärer Überwachungsstaat wird.